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Zertifizierte Versorgungsqualität nach medizinischem und menschlichem Maßstab

Erfolgreiche Zertifizierung der Palliativstation

Palliative Behandlungsqualität der Medizinischen Klinik IV des Klinikum Rheine bestätigtDie Palliativstation der der Medizinischen Klinik VI des Klinikum Rheine ist durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) zertifiziert worden.Auf einer Palliativstation ist ein besonderes Gespür und Verhalten gefordert. Nicht nur medizinisch, sondern auch menschlich. Dass eine solche Versorgung nach spezifischen und normierten Vorgaben und nach empathischem Verhalten im Jakobi-Krankenhaus, einer der Betriebsstätten des Klinikum Rheine, gegeben ist, konnte die Palliativstation nun beweisen...

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Über die neuen Musikinstrumente für die Musiktherapie auf der Palliativstation im Jakobi Krankenhaus freuen sich (v. l.) Regina Schröer vom Förderverein Palliativstation, Oberärztin Denise Keuns, Musiktherapeut Coskun Özdemir und die Chefärztin Dr. Angela Grote-Reith.

Musiktherapie hilft Schwerkranken, Gefühle auszudrücken

  Förderverein Palliativstation Rheine schafft neue Instrumente an für Patienten.   Die Nachricht, unheilbar krank zu sein, kann Wut auslösen, tiefen, starken Zorn. Doch wohin mit diesem mächtigen Gefühl, wenn man auf niemanden wütend sein kann, außer auf das Leben an sich?

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1.000 Euro anlässlich des zehnjährigen Bestehens für die Anschaffung eines Gehwagens

1.000 Euro anlässlich des zehnjährigen Bestehens für die Anschaffung eines Gehwagens

Seit zehn Jahren ermöglicht der Förderverein Palliativstation Rheine, dass Menschen in der letzten Phase ihres Lebens bestmöglich begleitet werden: Bei der palliativen Arbeit geht es um Zuwendung, Fürsorge und Unterstützung für schwerstkranke Menschen. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens ermöglichte die Sparkasse Rheine dem Verein die Anschaffung eines Gehwagens. 

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Michael Kösters fühlt sich sichtlich wohl in dem Sessel, in dem die Patienten der Palliativ-Station sich entspannen können. Der Förderverein der Station unter Vorsitz von Dr. Angela Grote-Reith (rechts) hatte für die Anschaffung maßgebliche Unterstützung durch das Möbelhaus Kösters in Neuenkirchen bekommen.

Förderverein Palliativstation Rheine erleichtert Patienten Alltag

Es kann die Klangtherapie sein. Oder die Ausbildung einer Pflegerin zur Aromatherapeutin. Oder eben die Anschaffung eines Sessels, der es schwerstkranken Patienten erlaubt, für das Bundesligaspiel das Bett zu verlassen. Der Förderverein der Palliativstation am Jakobi-Krankenhaus Rheine ermöglicht den Patienten durch Spendensammeln solche Annehmlichkeiten, die in der regulären Versorgung nicht vorgesehen sind.

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